Historie
Geschichtlich gesehen beziehen wir uns nicht auf die konkrete Darstellung eines spezifischen Zeitraumes, sondern vermitteln ein Grundverständnis der zeitlichen Abfolgen und den Gründen, warum welche Rüstungsentwicklung zu welcher Waffenentwicklung und somit zu neuen Techniken führte.Auch die berühmten inzwischen durch ewige Diskussionn auch berüchtigten Namen der sogenannten schriftlich überlieferten Schwertschulen ,wie beispielsweise die eines Talhoffers, Lichtenhauers, Danzigs, Albrecht Dürers …. finden bei uns Verwendung, werden aber nicht als alleiniger Weg zur Glückseligkeit verstanden.
Historisch steht für uns vor allem im Vordergrund zu verstehen, dass eine jede „Schule“ nur dem Zweck des Überlebens im Zweikampf einer Tournei, eines Gottesurteils diente, aber wenig Hinweise darauf gibt, wie sich im offenen Feld verhalten wurde.
Es gilt, der Wiedererweckung einer alten, zentraleuropäischen Kunst unter Berücksichtigung der alten Modalitäten von Rüstungen und Waffen zu dienen, und diese bei Bedarf auch weiter zu führen.
So gibt es bei uns traditionelle Techniken und auf der anderen Seite Wettkampftechniken, die klar voneinander unterschieden werden.